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Ehevertrag

Der nachstehende Datenbogen soll Ihnen und mir die effektive Vorbereitung der anstehenden Beurkundung erleichtern. Ich bitte Sie daher, das Datenblatt soweit wie möglich auszufüllen und an mein Büro zu übermitteln. Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts und des Bundesgerichtshofs ist es geboten bereits vor Beurkundung die (geplanten) ehelichen Verhältnisse möglichst umfassend zu erfassen und zu ermitteln, wie die (künftigen) Eheleute ihr gemeinsames Leben planen. Ihre Angaben werden selbstverständlich vertraulich behandelt, soweit das Beurkundungsverfahren nicht etwas anderes erfordert (etwa bei Registereintragungen o.ä.). Ich freue mich auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Ihnen. Gerne stehe ich Ihnen telefonisch und für ein persönliches Beratungsgespräch zur Verfügung.

(künftige) Ehegatten Ehemann Ehefrau
Name
Vorname
ggf. Geburtsname
Geburtsdatum
Geburtsort
Straße, Hausnummer
PLZ Ort
Staatsangehörigkeit
Steuerliche Ident.-Nr.
Name des Vaters
Name der Mutter
Telefon
Handynummer
E-Mail
Familienstand



Güterstand
(derzeit, falls verheiratet)



*Bitte Kopie des Ehevertrages beifügen

Existierten bereits Eheverträge? Nein Ja (ggf. Kopie beifügen)
Standesamtliche Eheschließung
hat stattgefunden am
in Aktenzeichen (Bitte in Kopie einfügen)
geplant für
in (Bitte Kopie der Heiratsurkunde beifügen)
Gemeinsame Kinder Kind 1 Kind 2 Kind 3
Vorname
Name
ggf. Geburtsname
Geburtsdatum
Geburtsort
Straße, Hausnummer
PLZ Ort
Staatsangehörigkeit
Steuerliche Ident.-Nr.
Angaben zum Vermögen Ehemann Ehefrau
Immobilien in Deutschland
(Grundbuch, Blatt, FlNr., etc.)
nein
ja, und zwar:
nein
ja, und zwar:
Immobilien im Ausland nein
ja, und zwar:
nein
ja, und zwar:
Beteiligung an Unternehmen nein
ja, und zwar:
nein
ja, und zwar:
Kapitalbeteiligung
Aktien
nein
ja, und zwar:
nein
ja, und zwar:
Einkommen / Arbeitsverhältnis
Ehemann
Jahreseinkommen (Brutto)
Ehefrau
Jahreseinkommen (Brutto)
Altersvorsorge
Ehemann Private Vorsicherung, und zwar
(Bitte letzte Rentenauskunft beifügen)
Ehefrau Private Vorsicherung, und zwar
(Bitte letzte Rentenauskunft beifügen)
Wert des Vermögens Ehemann Ehefrau
Vermögen
Verbindlichkeiten
Ehetypus
Alleinverdienerehe (nur ein Ehepartner ist beruflich tätog, der andere versorgt Haushalt und Kinder)
Doppelverdienerehe ohne Kinderwunsch
Kinderwunsch bei Zeitweiser Unterbrechung / Verkürzung der Arbeitszeit durch einen Ehepartner')
Sonstiges
Güterrecht (Vermögensausgleich bei Beendigung der Ehe)
gesetzlicher Güterstand der Zugewinngemeinschaft, d.h. jeder hat sein eigenes Vermögen, es findet aber bei Beendigung der Ehe durch Tod oder Scheidung ein Ausgleich ein Ausgleich des während der Ehe erwirtschaftetenVermögenszuwachses statt
Gütertrennung, d.h. genereller Ausschluss des Zugewinnausgleichs (d.h. bei Tod oder Scheidung)
Abänderung des gesetzlichen Güterstandes, wie folgt:
Ausschluss des Zugewinns nur bei Scheidung (Vorteil ggü. klassischer Gütertrennung: bei Beendigung der Ehe durch Tod bleibt es beim erbschaftsteuerfreien (!) Zugewinnausgleich
Herausnahme folgender Gegenstände aus dem Zugewinn (z.B. unternehmerische Beteiligung, Immobilien)
Besondere Ausgestaltung der Zugewinnausgleichsforderung (z.B. Vereinbarung von Höchstgrenzen, Festschreibung des Ausgleichsbetrages, Vereinbarung einer Ausgleichsleistung, etc.)
ergänzende Vereinbarung einer Gegenleistung für den Ausschluss des Zugewinnausgleichs (z.B. Verpflichtung zur Einzahlung in eine Lebensversicherung, Bildung eines Sparvermögens, etc.)
Gütergemeinschaft, d.h. alles gehört uns beiden gemeinsam(i.d.R. nicht empfehlenswert)
Nachehelicher Unterhalt (gegenseitige Unterhaltungspflicht der Ehegatten nach Scheidung)
es verbleibt bei der gesetzlicher Regelung,wonach jeder Ehegatte nach der Scheidung grundsätzlich für sich selbst sorgen muss und nur unter gewissen Umständen (Kindererziehung, Alter, Krankheit, etc.)ein Unterhalt zu gewähren ist
Verzicht auf einzelne Unterhaltstatbestände (z.B. wegen Alters, etc)
Vereinbarungen zur Dauer der Unterhaltspflicht
Vereinbarungen zur Höhe der Unterhalts
Sonstiges:
Versorgungsausgleich (Aufteilung der in der Ehe erworbenen Versorgungsansprüche nach Scheidung)
es verbleibt bei gesetzlicher Regelung zur Aufteilung der in der Ehe erworbenen Versorgungsansprüche im Scheidungsfall
vollständiger Ausschluss des Versorgungsausgleichs

mit Gegenleistung (z.B. Verpflichtung zur Einzahlung in eine Rentenversicherung)
ohne Gegenleistung

teilweiser Ausschluss (z.B. einseitiger Ausschluss, Ausschluss bestimmter Versorungsanrechte)
Zustimmungserfordernis bei Vermögensverfügung
Entwurf in Auftrag gegeben von

An das Notariat Ulf Schönenberg-Wessel

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