Neue Qualifizierungsangebote:


Wie lese ich alte Handschriften? (Paläographische Übungen)

Beginn: Fr. 06.04.2018
Ort: RegioAkademie in der PfalzAkademie
Kursnummer: 1279
Anmeldeschluss: 29.03.2019

Wer selbst historisch recherchiert, sei es als Gästeführer/in oder Heimat- bzw. Familienforscher/in, wird früher oder später mit älteren Texten und Handschriften konfrontiert, die sich nicht immer leicht zu lesen sind. Hier hilft nur beständiges Üben. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Lektüre und Interpretation ausgewählter handschriftlicher Quellen (Akten und Urkunden) zur Geschichte der Pfalz vom Mittelalter bis zur Neuzeit. Diese sind in der Regel ab dem zweiten Viertel des 14. Jahrhunderts in mittel- oder neuhochdeutscher Sprache abgefaßt, gelegentlich auch in Latein oder Französisch. Die Teilnehmer/innen können kurze Textpassagen (bis zu einer Seite lang) aus eigenen Forschungen mit einbringen, wenn sie diese dem Referenten vorab per Mail (hans-joachim-kuehn@gmx.de) zukommen lassen.



Die pfälzischen Wittelsbacher

Beginn: Sa. 02.02.2019

Ort: RegioAkademie in der PfalzAkademie
Kursnummer: 1280
Anmeldeschluss: 25.01.2019

Die Veranstaltung bietet einen gerafften Gesamtüberblick über die Genealogie der pfälzischen Zweige der Familie der Wittelsbacher. Die dynastischen Zusammenhänge der pfälzischen Wittelsbacher, insbesondere in der Kurpfalz und im Herzogtum Pfalz-Zweibrücken unter Berücksichtigung der Nebenlinien Birkenfeld, Bischweiler, Kleeburg, Neuburg, Simmern und Veldenz stehen im Mittelpunkt des Seminars, in dem die kulturhistorischen Hintergründe der jeweiligen Herrscherwechsel bzw. -nachfolge erläitert. Wenn Sie nicht glauben können, dass Bayern 1777 an die Pfalz fiel, müssen Sie diese Fortbildung besuchen!



Exkursion „Auf den Spuren von Pfalz-Veldenz nach Lützelstein und Pfalzburg“

Beginn: Sa. 04.05.2019

Ort: RegioAkademie in der PfalzAkademie
Kursnummer: 1281
Anmeldeschluss: 26.04.2019

Die Exkursion (mit privatem Pkw) führt uns nach Phalsbourg (Pfalzburg) in Lothringen und nach La Petite Pierre (Lützelstein) im Elsaß. Beide Orte bildeten im 16. und 17. Jahrhundert Zentren des kleinen Fürstentums Pfalz-Veldenz und wurden von Pfalzgraf Georg Hans von Veldenz () ausgebaut, bevor sie ein gutes Jahrhundert später im Zuge der Ostexpansion des Königreichs Frankreich als Militärstützpunkte unter der Aufsicht des Festungsbaumeisters Vauban erneut befestigt wurden.